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	<title>Patchwork Family Blog &#187; Zeitgeschehen</title>
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	<description>Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?</description>
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		<title>Gestern wurde der Kiosk am Bieberberg überfallen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben ja das Glück, direkt neben dem Kiosk in Lendringsen am Bieberberg zu wohnen. Das ist äußerst praktisch: Bier, Zigaretten, mal ein Brot oder was zu Schnuckeln für die Kinder, das alles nur 10 Schritte entfernt. Auch als ich gestern Abend nach Hause kam, bin ich noch kurz beim Kiosk vorbei und habe mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben ja das Glück, direkt neben dem Kiosk in Lendringsen am Bieberberg zu wohnen. Das ist äußerst praktisch: Bier, Zigaretten, mal ein Brot oder was zu Schnuckeln für die Kinder, das alles nur 10 Schritte entfernt. Auch als ich gestern Abend nach Hause kam, bin ich noch kurz beim Kiosk vorbei und habe mir ein Päckchen Rauchware gekauft und danach darauf gewartet, dass Steffi nach Hause kommt.</p>
<p>Als sie dann endlich da war, bin ich nochmal kurz rüber in den Kiosk, weil ich noch ein paar Bier holen wollte, wir hatten nichts mehr im Haus und es auch beide nicht zum Einkaufen geschafft. Als ich in den Kiosk kam, stand die sonst so nette blonde Verkäuferin weinenend vor dem Leergut und wurde von einer Kollegin getröstet. Hinter der Theke saß noch ein Mann, ich glaube, das ist der Chef. Die Situation war ziemlich verwirrend, die jüngere Kollegin kam auf mich zu und nahm mir das Lehrgut ab, ich fragte die weinende Frau, ob alles okay sei. Dann sagte die Andere, dass sie gerade überfallen worden wären und sie ja jetzt gar kein Leergut annehmen könnte, weil die Kasse zu bleiben müsste. Der Chef bat mich dann zu gehen, also zog ich ziemlich irritiert wieder ab.</p>
<p>Als ich aus der Kiosktür trat, fuhr gerade ein Polizeiwagen vor und die Polizisten stiegen aus, leuchteten mir mit ihren Taschenlampen ins Gesicht und riefen mich energisch an, ich solle erstmal stehen bleiben. Was ich natürlich auch tat. Es klärte sich dann ziemlich schnell, dass ich nichts mit dem Überfall zu tun hatte. Einer der Polizisten fragte mich noch, ob ich etwas gesehen hätte, doch leider musste ich dies verneinen. Ich gab noch meinen Namen bekannt und das ich direkt nebenan wohne, dann durfte ich gehen.</p>
<p>Heute stand es in der Zeitung, lief im Radio und auch auf <a href="http://www.derwesten.de/staedte/menden/Zwei-Frauen-ueberfallen-Kiosk-am-Bieberberg-id2379699.html">DerWesten.de</a> ist ein Artikel zu finden. Es waren zwei jüngere Frauen, die den Kiosk mit einem Küchenmesser als Drohmittel überfallen haben. Hoffentlich erschwischt die Polizei die Täterinnen, denn die Mitarbeiterin des Kiosks war wirklich ziemlich fertig und wird sicherlich in Zukunft erstmal ein ungutes Gefühl haben, wenn sie hinter der Theke steht.</p>
<p>Ich finde das schrecklich, da wird einem Menschen wegen ein paar Kröten von zwei dämlichen jugendlichen Asiweibern Angst um ihr Leben gemacht. Übrigens hat sich die Frau an dem Messer wohl auch leicht verletzt.</p>
<p>Verdammt scheiße sowas. Ich hätte nicht gedacht, dass sowas in unserer eigentlich ziemlich ruhigen und spießigen Gegend passieren kann.</p>
<p>Die Täterinnen hielten sich wohl vor dem Überfall etwas länger in der Gegend auf: Bitte meldet euch bei der Mendener Polizei (Tel. 02373-9099-0), wenn ihr irgendwas gesehen habt!</p>
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		<title>Artikel über uns in der Süddeutschen Zeitung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 11:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche erreichte mich eine nette E-Mail von einer Redakteurin der Süddeutschen Zeitung, in der sie uns fragte, ob wir zu einem kleinen Interview für den Panorama Teil der Zeitung bereit wären, es ginge darum verschiedene Lebenssituationen von Familien in Deutschland zu beleuchten und sie wäre durch unser Blog zum Thema Patchwork-Familie auf uns gestoßen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche erreichte mich eine nette E-Mail von einer Redakteurin der Süddeutschen Zeitung, in der sie uns fragte, ob wir zu einem kleinen Interview für den Panorama Teil der Zeitung bereit wären, es ginge darum verschiedene Lebenssituationen von Familien in Deutschland zu beleuchten und sie wäre durch unser Blog zum Thema Patchwork-Familie auf uns gestoßen. Also schrieb ich zurück, dass ich das erst mit Steffi besprechen müsse, schließlich kann ich so etwas ja nicht alleine entscheiden, aber Steffi hatte nichts dagegen.</p>
<p>Dann ging alles sehr schnell: Ein Fotograf kam vorbei, schoss ein Familienfoto und dann gaben wir zusammen mit den Kindern telefonisch Auskunft über unsere Lebenssituation. Ich hatte den Eindruck, den Kindern hat es sogar Spaß gemacht, so ein Interview ist ja auch ein bischen Abenteuer. Es lief alles ohne Probleme und am Samstag war dann der Bericht mit Foto tatsächlich in der Süddeutschen auf Seite 11 zu lesen. Auch andere Familienformen wurden vorgestellt: Alleinerziehende, die Großfamilie und die &#8220;traditionelle&#8221; Familie &#8211; sehr lesenswert.</p>
<p>Der Artikel zeigt, dass sich die Familiensituation in den letzten Jahren stark verändert hat: Es existieren inzwischen viele unterschiedliche Familienformen neben der sogenannten &#8220;Kernfamilie&#8221;, was aber leider in vielen Köpfen noch nicht angekommen zu sein scheint, denn andere Familienformen als die &#8220;Kernfamilie&#8221; sind rechtlich schlechter gestellt. Es würde mich freuen, wenn dieses Manko durch eine geänderte Familien- und Gesellschaftspolitik behoben würde.</p>
<p>Derzeit werden die leiblichen Eltern immer in den Mittelpunkt der Familienpolitik gestellt, was auch absolut richtig ist, wenn die Umstände stimmen, sprich: Wenn getrenntlebende Eltern sich um das gemeinsame Kind ordentlich kümmern und sich dem Kind gegenüber fair verhalten, dann passen die aktuellen Regelungen z.B. mit der Steuerkarte sehr gut. Aber leider ist es eben nicht immer so, dass dies zutrifft. Da gibt es Elternteile, die sich weigern Unterhalt zu zahlen, da gibt es Elternteile, die das Kind gegen den ehemaligen Partner aufhetzen, oder gar schlecht behandeln und mehr, was meiner Erfahrung nach dazu führt, dass sich das Kind an die &#8220;neue&#8221; Familie stärker bindet, denn Kinder sind ja nicht doof und wissen letztendlich, was für sie besser ist. Tritt eine solche Situation ein, dann sind die aktuellen Regelungen für die Katz, weil der &#8220;neue Elternteil&#8221; rechtlich nicht als Elternteil gesehen wird, er es aber innerhalb der Familie durchaus sein kann und so bewertet wird. Zudem trägt der &#8220;neue Elternteil&#8221; ja auch zur finanziellen Absicherung und zu einem geordneten Familienleben bei. Dem wird nicht Rechnung getragen.</p>
<p>Ich gebe zu, es ist schwierig zu beurteilen, wann eine alternative Familienform wie die Patchwork-Familie, auch rechtlich als Familie gesehen werden kann, weil es für das Gefühl &#8220;Familie&#8221; sehr viele unterschiedliche und damit letztendlich keine Kriterien gibt. Eine große Aufgabe für die Familienpolitik der nächsten Jahre, nur leider befürchte ich, dass wieder der einfach Weg gegangen wird, denn das sind die aktuellen Regelungen: Einfach. Es wird etwas objektiv betrachtet, was nicht objektiv zu betrachten ist.</p>
<p>Schwierig, schwierig, &#8230; wir werden sehen.</p>
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		<title>Der Tag des Unfalls beim Schützenumzug in Menden</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 11:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitgeschehen]]></category>
		<category><![CDATA[menden]]></category>
		<category><![CDATA[schützenzug]]></category>
		<category><![CDATA[unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Steffi und ich saßen am Nachmittag auf dem Balkon, als wir einige Sirenen von mehreren Krankenwagen und der Feuerwehr hörten. Kurz darauf ging bei uns im Lahrfeld die Sirene, die alle Feuerwehrmänner zum Einsatz ruft. Wir haben zu dem Zeitpunkt gedacht, es würde irgendwo brennen, aber als plötzlich mehrere Rettungshubschrauber kreisten, und das direkt über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steffi und ich saßen am Nachmittag auf dem Balkon, als wir einige Sirenen von mehreren Krankenwagen und der Feuerwehr hörten. Kurz darauf ging bei uns im Lahrfeld die Sirene, die alle Feuerwehrmänner zum Einsatz ruft. Wir haben zu dem Zeitpunkt gedacht, es würde irgendwo brennen, aber als plötzlich mehrere Rettungshubschrauber kreisten, und das direkt über uns, war uns klar, dass es sich um einen Unfall handeln musste. Vermutlich ein schwerer Verkehrsunfall.</p>
<p><span id="more-111"></span>Kurz darauf kommt unsere Nachbarin und erzählt, was geschehen ist: Ein Auto ist 500 Meter weiter die Straße runter, an der Kreuzung wo der Kiosk ist, in den Schützenumzug gerast und es gäbe mehrere Tote. Wir sind ziemlich geschockt und sofort voller Sorge, weil unser Jüngster an dem Tag bei seinem Vater ist und wir nicht wissen, ob er vielleicht mit ihm runter ist, um auch den Schützenzug anzuschauen. Steffi versucht sofort den Vater zu erreichen, doch er geht nicht ans Telefon, weder auf dem Festnetz noch auf dem Mobiltelefon. Zum Glück fällt Steffi ein, dass sie noch eine alte Geburtstagseinladung für den Kleinen hat, wo die Handynummer der Freundin des Vaters mit angegeben ist. &#8220;Soll ich da anrufen?&#8221;, fragt mich Steffi noch, was ich ohne Zögern mit &#8220;ruf da an&#8221;, quittiere.</p>
<p>Nach bangen Momenten meldet sich die Freundin des Vaters und gibt Entwarnung. Sie sind in Lünen gewesen und gerade auf der Rückfahrt, dem Kleinen geht es gut. Uns fällt ein Stein vom Herzen, doch gleich das nächste Problem: Der Sohn der Nachbarin ist mit zwei anderen Kindern aus der Nachbarschaft kurz vor dem Unfall den Schützenzug anschauen gefahren. Sie lässt ihre zwei jüngsten Kinder bei uns und zieht mit ihrem Ältesten los, um zu suchen. Ihr Jüngster sitzt mit uns auf dem Balkon und stellt allerlei Fragen, die wohl aus seiner Sorge resultieren und die wir nicht wirklich beantworten können, weil wir selbst ziemlich geschockt sind. Wir versuchen ihn zu beruhigen.</p>
<p>Nach einiger Zeit sehen wir vom Balkon unsere Nachbarin mit ihrem Sohn, auch ihm ist nicht passiert, Gott sei dank. Sie kommt hinauf in unsere Wohnung und erzählt vom Chaos unten an der Kreuzung, während ein weiteres Mal ein Rettungshubschrauber vom ADAC im Tiefflug über uns hinweg fliegt. Die gesamte Kreuzung ist gesperrt, viele Krankenwagen, Polizei und Feuerwehren sind vor Ort, ein Notfallzelt wird aufgebaut. Ihr Sohn hat von dem Unfall selbst nichts mit bekommen und ist nach dem Unfall auch glücklicherweise nicht zur Unfallstelle gefahren, um zu schauen was passiert ist. Es war ihm wohl nicht geheuer und er hat wohl instinktiv gewusst, dass etwas sehr schlimmes passiert sein muss.</p>
<p>Allerdings hat der Sohn von einer anderen Nachbarin den Unfall direkt mitbekommen, liegt zuhause auf dem Sofa und steht unter Schock. &#8220;Die sind durch die Luft geflogen&#8221;, soll der Vierzehnjährige gesagt haben, ein schrecklicher Gedanke, der in meinem Kopf Bilder erzeugt, die allein schon in der Phantasie grauenvoll sind. Mir läuft es kalt den Rücken runter und auch Steffi scheint sehr betroffen zu sein. Sie kennt viele hier aus der Gegend und auch einige, die Mitglied in der Schützenbruderschaft sind, immerhin lebt sie schon über 10 Jahre im Lahrfeld.</p>
<p>Unsere Nachbarin geht wieder nach oben, wir schalten Radio MK ein, um zu erfahren, ob vielleicht etwas in den Nachrichten berichtet wird und tatsächlich, ein Reporter ist direkt vor Ort und berichtet von 3 Toten und mehreren Schwer- und Leichtverletzten. Der Fahrer eines dunklen Mercedes sei mit hoher Geschwindigkeit in das Ende des Schützenzuges und danach in ein Polizeifahrzeug gerast. Warum ist unklar, es wird gemutmaßt, dass er vielleicht einen Herzinfarkt hatte. Allerdings fällt mir auf, dass sich das mit der Angabe, dass der Fahrer nur leicht verletzt ist, nicht so wirklich deckt.</p>
<p>Nach den Nachrichten gehen wir wieder auf den Balkon, sprechen nicht viel, rauchen dafür nervös um so mehr, während weiterhin mehrere Male die Rettungshubschrauber über unser hinwegfliegen. Plötzlich ruft unsere Nachbarin vom Balkon herüber, dass Steffis Jüngster gerade mit dem Fahrrad die Straße runter Richtung Unfallstelle gefahren ist. &#8220;What the fuck?&#8221;, denke ich und wir springen von unseren Stühlen auf. Steffi ruft vom Balkon laut seinen Namen, aber er ist wohl schon außer Reichweite. Völlig unter Strom schnappe ich mir meinen Helm und den Motorradschlüssel und haste mit Steffi durch das Treppenhaus auf die Straße. Ich stülpe mir den Helm auf und starte mit zittrigen Fingern meine Yamaha, aber übertreibe es dabei mit dem Choke und mit dem Gas und die Maschine säuft ab. Schnell schiebe ich die Maschine auf die Straße und versuche mich anrollen zu lassen, was aber nicht gelingt, weil ich den Choke wieder zugedreht habe, doch da kommt mir der Kurze mit dem Fahrrad schon entgegen, ein Nachbarsjunge hat ihn noch abfangen können. Ich sage ihm, er soll mal schnell zu Steffi fahren, die ein Stück weiter die Straße oben steht. Erst jetzt bin ich ruhig genug, um zu realisieren, dass ich den Choke gar nicht drin habe und nun klappt es auch mit dem Anrollen. Die Yamaha brüllt, als ich Gas gebe. Dann drehe ich und fahre zurück zum Parkplatz, wo Steffi bereits mit dem Vater telefoniert und erklärt, dass die Kinder auf keinen Fall zur Unfallstelle fahren sollen.</p>
<p>Ein Kind muss nicht sehen, wie ein Mensch mit einem Tuch zugedeckt wird, ein Kind muss auch keine Blutspuren und Kreideumrisse auf dem Asphalt sehen und ganz bestimmt ist das sogar altersunabhängig. Schreckliche Tragödien reißen Löcher in die Herzen der Mitmenschen, die vom Verlust eines geliebten Menschen betroffen sind und Alle die so etwas miterleben, auch wenn nur als Zuschauer, werden diese schrecklichen Bilder nicht vergessen. So weit entfernt ich selbst vom Geschehen auch war, aber so geschockt und betroffen, wie ich mich fühlte, übersteigt es meine Vorstellung, wie es für die Menschen gewesen sein muss, die wirklich dabei waren.</p>
<p>Glücklicherweise haben wir in Deutschland eine meist recht gut funktionierende Rettungsinfrastruktur, so dass bei diesem schlimmen Unglück sofort professionelle Hilfe vor Ort war. Auch, dass innerhalb weniger Minuten 4 Rettungshubschrauber eingetroffen sind, spricht für unser Rettungssystem.</p>
<p>Unsere Nachbarin hat übrigens noch erzählt, dass sich ein Anwohner mit dem Piloten eines Rettungshubschrauber angelegt hat, weil der Rettungshubschrauber auf seinem Parkplatz gelandet ist und der Mann dort lieber parken wollte. Vielleicht  nur ein Gerücht, aber wenn es wirklich stimmt, frage ich mich, was für seltsame Menschen unsere Welt doch beherbergt. Sei&#8217;s drum, alles Spekulation.</p>
<p>Den Menschen die direkt von dem Unglück betroffen sind wünsche ich für die Zukunft die Kraft das Geschehene zu verarbeiten.</p>
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